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Für den perfekten Start in den Frühling: So fasten Sie mit Köpfchen und Genuss

Seit Aschermittwoch ist Fasten wieder in aller Munde – von Saftfasten, über Suppenfasten bis hin zur Nulldiät ist alles dabei. Doch Fasten ist nicht gleich Fasten. Wer nachhaltig erfolgreich fasten möchte und das auch noch mit Genuss, sollte ein paar wichtige Punkte beachten. Denn: Insbesondere dann, wenn wie beim Fasten die Energiezufuhr gering ist, kommt der cleveren Lebensmittelauswahl hinsichtlich des Nährstoffgehalts eine ganz besondere Bedeutung zu.

Von Nulldiäten und ihrem (Un-)Sinn

Möglichkeiten zu fasten gibt es wie Sand am Meer. Vielen gemein ist der komplette Verzicht auf feste Nahrung, nur Getränke sind erlaubt. Zwar kann unser Körper mehrere Tage ohne feste Nahrung auskommen, jedoch geht ein mehrtägiger Mangel an essenziellen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen nicht spurlos an ihm vorbei. Selbst wenn geringe Mengen Nahrung, wie beispielsweise kleine Gemüseportionen, verzehrt werden dürfen, fehlt meist ein lebensnotweniger Nährstoff gänzlich auf dem Speiseplan: das Eiweiß.

Eiweiß – der wahre Allrounder in unserem Körper

Eiweiß ist der Hauptbestandteil jeder Zelle und wichtig für die täglichen Auf-, Um- und Abbauprozesse. Eiweiß saust in Form von Hormonen durch Ihren Körper, beschleunigt Körperreaktionen als Enzyme und transportiert lebenswichtige Stoffe wie Sauerstoff und Fette von A nach B. Das ist aber noch lange nicht alles. Eiweiß ist zudem der Hauptbestandteil Ihres Immunsystems, liefert den Immunzellen wichtige Energie und interagiert sogar direkt mit Ihrem Immunsystem. Zu wenig Eiweiß in der täglichen Ernährung kann folglich auch für die körpereigene Immunabwehr entscheidende negative Folgen haben. Diese können sich beispielsweise in einer erhöhten Infektanfälligkeit äußern.

Eiweiß – der Baustoff Ihrer Verbrennungsmotoren

Bei einem kompletten Nahrungsverzicht purzeln die Pfunde auf der Waage meist sehr schnell. Doch was viele nicht wissen: Die verlorenen Pfunde sind vor allem Wasser und Eiweiß durch den Abbau wertvoller Muskelmasse. Dies rührt daher, dass Eiweiß vom Körper nicht adäquat gespeichert werden kann, sondern täglich mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Geschieht dies nicht, greift Ihr Körper auf das Eiweiß der Muskulatur zurück. Die Krux dabei: Schwindet die Muskelmasse, sinkt auch Ihr Grundumsatz – also die Energie, die Sie in Ruhe verbrauchen, wenn Sie beispielsweise auf dem Sofa liegen. Der unerwünschte Jo-Jo-Effekt ist damit leider vorprogrammiert.

Eiweiß – der Sättigungsfaktor erster Güte

In Sachen Wohlfühlen und vor allem beim Fasten der wohl wichtigste Pluspunkt für das Eiweiß: Es sättigt besser und sorgt für eine langanhaltendere Sattheit als Kohlenhydrate und Fette. So fördern verschiedene Eiweißbausteine zusätzlich die Ausschüttung von Sättigungshormonen im Darm, die als Signal zum Sättigungszentrum im Gehirn gesendet werden. Und damit nicht genug: Bei der Verstoffwechslung von Eiweiß verbraucht Ihr Körper viel mehr Energie als bei anderen Nährstoffen. So „verpufft“ direkt bis zu 30 Prozent der über Eiweiß aufgenommenen Energie und hat keine Chance in den Fettdepots zu landen.

Saftfasten – der direkte Weg zur Fettleber

Beim Saftfasten werden statt fester Nahrung reichlich Säfte und auch Smoothies verzehrt. Diese sind jedoch in der Regel wahre Fruchtzucker-Bomben. Nehmen Sie täglich viel Fruchtzucker (Fruktose) zu sich, stellt dies eine erhebliche Belastung für die Leber dar. Denn: Nur Leberzellen können Fruktose verarbeiten und daraus Traubenzucker (Glukose) herstellen, der dann auch für den Rest des Körpers verwertbar ist. Kommt zu viel Fruktose auf einmal angeflutet, wandelt die Leber sie rasch in Fett um. Davon speichert die Leber eine große Menge direkt selbst – die Fettleber lässt also nicht lange auf sich warten.

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Trotz einer niedrigen Energiezufuhr über zwei Wochen, wird der Körper mit genügend Eiweiß, wichtigen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Zusätzlich unterstützen die reichlich verzehrten Ballaststoffe die Darmbeweglichkeit und Verdauung und stellen gleichzeitig auch die Nahrung für die Billionen guter Darmbakterien sicher. Und nicht zu vergessen: Ballaststoffe sorgen zusätzlich für eine gute Sättigung und langanhaltende Sattheit.

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